CodexMundi Gelehrter Atlas der Sinne, die beim Überschreiten von Grenzen verloren gehen

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Die Hand, die die Horizontale durchschneidet (das reicht)

Ambivalente Geste: cut it out slice horizontal.

VollständigMissverständnis

Kategorie : HandgestenUnterkategorie : admonitionVertrauensniveau : 4/5 (partiell fest)Benutzername : e0099

Bedeutung

Zielrichtung : In Bearbeitung - siehe Beschreibung_lang.

Interpretierter Sinn : In Bearbeitung - siehe Beschreibung_lang.

Geographie des Missverständnisses

Neutral

  • usa
  • canada
  • france
  • belgium
  • netherlands
  • luxembourg
  • mexico
  • guatemala
  • honduras
  • nicaragua
  • el-salvador
  • costa-rica
  • panama
  • cuba
  • dominican-republic
  • puerto-rico

Nicht dokumentiert

  • peuples-autochtones
  • asie-est

1. Die Geste und ihre erwartete Bedeutung

Die Hand, die die Horizontale durchschneidet (cut-it-out gesture, "es reicht"), bedeutet in Nordamerika, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und im spanischsprachigen Lateinamerika "aufhören", "stehen bleiben", "es reicht". Die Geste besteht aus einer ruckartigen, horizontalen Bewegung der Handkante vor sich oder einer horizontalen Linie von einer Seite zur anderen. Die Geste zielt darauf ab, ein Gespräch oder eine Handlung zu beenden oder zu unterbrechen. Es handelt sich um ein mahnendes Emblem oder eine Geste zur kinetischen Unterbrechung.

2. Wo es aus dem Ruder läuft: Geographie des Missverständnisses

Die Gestik wird in der westlichen Welt mit geringen Abweichungen weitgehend verstanden. Morris (1979) und Axtell (1998) dokumentieren, dass die Intensität der Bewegung und die stimmliche Begleitung je nach Region variieren - Franzosen und Belgier verwenden sie mit Emphase und Irritation, während Kanadier sie zurückhaltend einsetzen. In Asien kann die Geste als übermäßig abrupt oder feindselig empfunden werden. Kendon (2004) stellt fest, dass diese Geste zu den universellsten westlichen "kinesischen Befehlen" gehört, aber in interkulturellen Kontexten angepasst werden muss.

3. Historische Entstehung und Popularität Gen Z

Die Cut-it-out-Geste geht auf die nordamerikanischen und britischen Praktiken der Kinderdisziplin zurück. Morris (1979) dokumentiert sie als eine klassische pädagogische Geste. Die Verwendung wurde in den 1980er und 1990er Jahren durch nordamerikanische Filme und Sitcoms populär. Ein großes Wiederaufleben ereignete sich jedoch in den 2020er Jahren über TikTok und die sozialen Netzwerke der Gen Z, wo die Geste zu einem visuellen Meme wurde, das humorvolle Kritik oder Ablehnung begleitete. Poyatos (2002) und Matsumoto & Hwang (2013) beobachten die Dynamik der Entwicklung von Gesten in den verschiedenen Generationen und Medien.

4. dokumentierte Vorfälle und zeitgenössische Popularität

Es gibt nur wenige dokumentierte schwere Vorfälle in formellen Kontexten, da die Geste im Westen weitgehend harmlos bleibt. Interkulturelle Schulungen empfehlen lediglich, die Geste in sehr formellen oder diplomatischen Kontexten zu vermeiden. Soziale Netzwerke (TikTok, Instagram, TikTok, 2020er Jahre) haben zu einer explosionsartigen Zunahme der Verwendung der Geste mit Videoübergängen geführt, wodurch die Geste in der jüngeren Generation allgegenwärtig geworden ist. Meyer (2014) nennt sie nicht als Hauptproblem, aber zeitgenössische Schulungen empfehlen, sie in multinationalen Kontexten zu mäßigen.

5. Praktische Empfehlungen und Anpassung an die Generationen

Die Geste bleibt in Nordamerika, Frankreich, Belgien und den Niederlanden akzeptabel, insbesondere in informellen Kontexten oder zwischen jüngeren Generationen. In formellen beruflichen Kontexten sollten Sie die Geste mäßigen oder einen klaren verbalen Ausdruck bevorzugen. In Asien sollte die Geste absolut vermieden oder durch einen verbalen Ausdruck ersetzt werden. Für die jüngere Generation bleibt die Geste ein natürliches humorvolles und soziales Kommunikationsmittel, muss aber auf das Publikum abgestimmt werden. Vermeiden Sie Gesten bei Autoritätspersonen oder in sehr formellen Kontexten. en: null de: null it: null es: null pl: null zh: null ar: null ja: null origin_history: summary_de: null summary_en: null dated_earliest: null

Dokumentierte Vorfälle

Praktische Empfehlungen

Zu tun

  • Contexte culturel strict. Privilégier validation orale.

Zu vermeiden

  • Ne pas supposer l'effet Facebook mondialisé en contextes ruraux ou pré-internet.

Neutrale Alternativen

Quellen

  1. Morris, D., et al. (1979). Gestures: Their Origins and Distribution. Stein & Day.
  2. Axtell, R. E. (1998). Gestures: The Do's and Taboos. John Wiley & Sons.
  3. Ekman, P. & Friesen, W. V. (2003). Unmasking the Face: A Guide to Recognizing Emotions from Facial Expressions. Malor Books.
  4. Social Media Viral Trends Database (2018-2022). TikTok 'cut it out' challenge documentation.